Schnellbausteine aus Outlook in Word verwenden und umgekehrt – so geht’s!

Sie legen in Outlook einen Schnellbaustein an und wundern sich, dass sobald sie Word benutzen, dieser nicht zur Verfügung steht. Wenn Sie diese Tatsache ändern wollen, müssen sie die Schnellbausteine aus der NormalEmail.dotm in die Building Blocks.dotx, Normal.dotm oder eine andere in Word verwendete Dokumentvorlage kopieren.

So geht’s:

  1. Verwenden sie in Word den Befehl Einfügen | Schnellbausteine | Organizer für Bausteine.
  2. Über die Schaltfläche Eigenschaften bearbeiten … können Bausteine dann einzeln in eine andere Vorlage verschoben werden.

    Hinweis: Da wir aber aber nicht verschieben, sondern kopieren wollen, muss man die Bausteine aus einer Kopie der Building Blocks.dotx (oder ggf. anderen Vorlage) in die aktuelle NormalEmail.dotm (diese muss zuerst in Word geöffnet werden!!!) verschieben. Anschließend kann diese Kopie gelöscht werden.

    Umgekehrt müssen Bausteine aus einer Kopie der NormalEmail.dotm in die gewünschten Word-Dokumentvorlagen verschoben werden. Anschließend kann auch diese Kopie der NormalEmail.dotm gelöscht werden.

  3. Zum Abschluss speichern Sie eine Verknüpfung zur NormalEmail.dotm im Ordner STARTUP für Word. Nur dann stehen Ihnen die Bausteine der NormalEmail.dotm auch in Word zur Verfügung und man kann neue Bausteine aus Word heraus direkt in der NormalEmail.dotm speichern.

Ab sofort stehen in alle Schnellbausteine sowohl in Word als auch Outlook zur Verfügung.

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Microsoft wird ein "außer-der-Reihe" Sicherheitsupdate anbieten

Microsoft arbeitet mit Hochdruck an einer schnellen Lösung für die aktuelle Internet-Explorer-Schwachstelle und wird sehr kurzfristig ein "Außer-der-Reihe-Sicherheitsupdate" zur Verfügung stellen. Der Zeitplan für das Update wird bis zum 21. Januar 2010 bekanntgegeben werden.

Wir haben bisher nur vereinzelte und zielgerichtete Angriffe auf einzelne Nutzer von Internet Explorer 6 beobachtet. Die uns gegenwärtig bekannten Angriffe haben keine Auswirkung auf Benutzer des Internet Explorer 8, da dieser über erweiterte Sicherheitsfunktionen verfügt.

(Quelle Microsoft)

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Hacker-Angriffe über weitere Microsoft-Programme möglich

Outlook, Mail, Sidebar: Nach dem Internet Explorer Sicherheitslücken in immer mehr Microsoft-Programmen

Die gefährliche Sicherheitslücke im Internet Explorer hat Millionen Microsoft-Kunden verunsichert. Jetzt kommt heraus: Auch in weiteren Anwendungen des Software-Herstellers gibt es gefährliche Lücken! Davor warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Potenzielle Einfallstore für Hacker sind demnach die Mail-Programme Outlook (Version 2003 und älter), Outlook Express, Windows Mail und Live Mail sowie Microsofts Hilfesystem und die Sidebar. Das Leck wird nach Informationen des BSI bereits ausgenutzt. Microsoft-Sprecher Thomas Baumgärtner: „Uns ist das Problem bekannt und wir arbeiten an der Lösung. Gefährdet sind Microsoft-Programme aber nur dann, wenn die voreingestellten Sicherheitseinstellungen verändert wurden.“

Sicherheit erhöhen

  • Der BSI rät den Nutzer von Outlook und der Variante Express sowie von Windows Mail und Live Mail von der „Internet-Zone“ zur Anzeige von E-Mails in die „Zone für eingeschränkte Sites“ zu wechseln.
  • Das funktioniert zum Beispiel in Outlook unter „Extras“, „Optionen“, „Sicherheit“ und dort unter „Sicherheitszonen“.

Schutz-Tipps

  • Außerdem sollen Nutzer die Anzeige von HTML-Mails deaktivieren und diese in einer reinen Textdarstellung anzeigen lassen.
  • Über das Hilfesystem sollten Anwender laut dem BSI keine Dateien aus unsicherer Quelle öffnen – insbesondere dann nicht, wenn sie die Endung „.chm“ haben.
  • Die Sidebar wird am besten so lange nicht genutzt, bis Microsoft einen Patch anbietet, der die Sicherheitslücke schließt.
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Bundesamt warnt vor Microsoft Internet Explorer

Outlook, Mail, Sidebar: Nach dem Internet Explorer Sicherheitslücken in immer mehr Microsoft-Programmen

Eine solche Warnung gab es noch nie: Wegen einer gefährlichen Sicherheitslücke sollten Computernutzer nach Einschätzung von Experten den Internet Explorer von Microsoft ab sofort nicht mehr benutzen!

„Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, über eine manipulierte Webseite einen Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten“, teilte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Freitag in Bonn mit. Betroffen sind die letzten drei Versionen Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorers auf den Windows-Plattformen XP, Vista und 7. Bislang gibt es noch keine Software-Aktualisierung, so dass die Experten vorerst andere Browser empfehlen. „Das BSI erwartet, dass diese Schwachstelle in kurzer Zeit für Angriffe im Internet eingesetzt wird.“

Der in der vergangenen Woche bekannt gewordene Hacker-Angriff auf Google und weitere US-Unternehmen hat vermutlich diese Sicherheitslücke ausgenutzt. Google, einer der größten Microsoft-Konkurrenten, drohte darauf, sich aus China zurückzuziehen.

Nach der Analyse des BSI erschwere zwar das Ausführen des Explorers im „geschützten Modus“ Angriffe, kann sie jedoch nicht verhindern. Dasselbe gilt für Skriptprogramme („Active Scripting“).

Microsoft gab die Schwachstelle zu und veröffentlichte einen Sicherheitshinweis im Internet, mit dem der Nutzer das Risiko verkleinern soll. Das Unternehmen arbeitet zudem an einem Patch, um die Sicherheitslücke zu schließen und empfahl, die Sicherheitseinstellungen des Programms auf „hoch" zu stellen.

„Es ist unglücklich, dass unser Produkt benutzt wird, um kriminelle Aktivitäten zu verfolgen", erklärt Microsoft, „wir werden die Arbeit mit Google und anderen Firmen fortsetzen, um die Situation zu untersuchen." Es bestehe „kein Grund zur Panik“.

Das BSI rät PC-Nutzern, vorerst auf einen anderen Browser umsteigen, so das BSI.

Zur Wahl stehen unter anderen die Programme Chrome, Safari oder Firefox.

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Abschied und Neubeginn: Wir machen weiter im neuen Blog zu Office 2010

Seit dem Start dieses Blogs im Juli 2007 sind fast zweieinhalb Jahren vergangen und 193 Beiträge erschienen. Inzwischen gehört für viele Anwender der sichere Umgang mit Outlook 2007 zum Alltag. Wer noch in der Kennenlern-Phase ist, findet in diesem Blog vielleicht die eine oder andere Anregung oder Antwort. Ab und zu wird es noch neue Beiträge geben, aber nur wenn es Neues, Kurioses oder Wichtiges zu berichten gibt.

Die Entwicklung geht weiter – seit Juli 2009 nehmen wir als Beta-Tester das kommende Office 2010 unter die Lupe.

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Darüber berichten wir seit Dezember 2009 in einem neuen Blog, dem Office 2010-Blog.

Jetzt nicht mehr nur zu Outlook, sondern auch zu Word, Excel und PowerPoint.

Aber es sind nicht nur mehr Programme, über die wir bloggen werden. Wir wollen noch ein Stück mehr und über unsere Erfahrungen auch in kleinen Videos berichten.

Die Plattform dafür wird Office-TV. Wir freuen uns darauf. Mehr dazu demnächst im Office 2010-Blog.

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